Grundsätzliches zur Stärkung der Energie


Jedes Bild, jeder Ort, jeder Mensch, Situationen und Worte lösen ein Basisgefühl aus. Im Grunde können wir hier künstlich dichotomisieren, also einfach in zwei vorherrschende Grundstimmungen unterscheiden. Positiv oder negativ. Manchmal schwankt es um den Neutralpunkt. Z.B. der Ausspruch: Ich weiß nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Oder die Hassliebe, welche zwischen positiv und negativ schwangt und somit kein konstantes Gefühl auslösen kann. 

Manche Situationen laden sich stetig auf. Positiv oder negativ. Wenn ich diesen Typen sehe, dreht sich mir der Magen um. Das ist eine negative Aufladung. Z.B. Personen des öffentlichen Lebens die ich ablehne oder annehme.  

Negative Aufladung macht krank, positive Aufladung heilt. Wir sollten also unser nächstes Umfeld danach auswählen, ob es vorwiegend positiv geladen ist. Positive Ladung entsteht durch Übereinstimmung, Geborgenheit, Verständnis, Anerkennung, Harmonie und Liebe. Bei Paaren ist natürlich auch die sexuelle Harmonie wichtig. Negative Ladung entsteht durch Disharmonie, ungebetene Kritik, Abweisung, Geringschätzung, Selbstüberhöhung, Forderungshaltung, Vergeltung, Hass, Zerstörung. Bei Paaren durch mangelnde sexuelle Harmonie. Es gibt hier kein pervers, schmutzig oder ekelhaft, sondern es existiert nur passend oder unpassend. Passend, verstärkt das Energieniveau, unpassend senkt das Energieniveau. Wenn in einer Partnerschaft Harmonie auf allen Ebenen herrscht, ist göttliches Wirken möglich. Wenn auf den meisten Ebenen Harmonie herrscht, dann ist ein befriedigendes Miteinander möglich.

Wenn Disharmonie in wichtigen Bereichen des Zusammenlebens herrscht, wird mehr Energie vernichtet als geschaffen wird. Ein Zusammenleben ist hier nicht erfüllend, sondern toxisch. Das gilt in abgeschwächter Form auch für andere Begegnungen. Steter Tropfen höhlt den Stein. Da eine völlige Harmonie so selten ist wie ein Lottogewinn, ist Abstand zu diesen Personen heilsam. Sobald wichtige Bereiche im Umgang mit Menschen negative Energien zu mehr als 50% auslösen, ist eine Trennung, wenn auch schmerzlich, der sinnvollste Schritt für alle Beteiligten. (Wenn jemand nicht mehr in Kontakt mit den für ihn toxischen Menschen ist, steigt das Energieniveau und damit das Heilpotenzial stetig an.) Das gilt auch im Umkehrschluss für energiereiche und somit heilende Begegnungen.

 Grundsätzlich gilt: Lieber allein sein als in schlechter Gesellschaft.

 Also frage dich:

Wie viele Situationen mit positiver Energiebilanz schaffe ich am Tag?

Wie oft löse ich energievernichtende Situationen aus?

Wer diese Aufgabe selbstkritisch erfüllen kann, ist der nächsten Schwingungsebene wieder einen Schritt nähergekommen.

Das Leben ist eine Jagd nach feinstofflicher Energie.


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Das Leben ist eine ständige Jagd nach Energie

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